Woher Du natürliches B12 bekommst- vegan und aktiv


 

 

Vegan ist in aller Munde. Presse, Ärzte, Anhänger & Gegner des veganen Lifestyle beschäftigen sich mit der Tatsache, dass eine vegane Ernährung dem Körper nicht genug Vitamin B12 liefern kann. Vegan sei deshalb nicht natürlich sagen Gegner, zu denen vorrangig die Pharmaindustrie & Ärzte gehören. Man müsse Vitamine supplementieren. Dass es dabei in Wirklichkeit nur um ein einziges Vitamin geht, nämlich um B12, kehren sie zusammen mit der Presse gerne unter den Teppich. Alle anderen Vitamine sind nämlich in pflanzlicher Nahrung im Übermass enthalten.

 

Was ist B12 überhaupt?

Vitamin B12 gehört zu den Cobalaminen und kommt in allen Lebewesen als chemische Verbindung vor. Selber herstellen, kann es weder Mensch noch Tier. In uns Menschen entdeckt wurde es erstmals 1926 von 2 amerikanischen Ärzten und konnte bereits ein Jahr später synthetisch hergestellt werden.

Wozu brauchst Du B12?

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass alle Menschen, egal wie sie sich ernähren, einen B12 Mangel aufweisen können und diese Lücke durch Depotspritzen, Tabletten oder die Verwendung von Zahnpasta schliessen müssen. Ja, müssen! Fehlt uns nämlich B12, kann unsere Gesundheit auf lange Sicht nicht aufrecht erhalten werden. Ein Mangel an B12 ist tatsächlich gefährlich und kann unser Nervensystem unwiederbringlich schädigen. Bloss, weiss das keiner so wirklich.

Was kannst Du tun?

Verantwortungsvolle Veganer achten auf Ihren B12-Spiegel durch regelmässige Urin-Tests und supplementieren. Ich persönlich nehme eine spezielle, mit Vitamin B12 angereicherte Zahncreme, da es von uns durch die Mundschleimhaut recht gut aufgenommen werden kann. Naturheilkundler empfehlen die tägliche Einnahme einer geringen Dosis. Hierfür eignet sich die Zahnpasta perfekt.

Tabletten empfehle ich hier weniger, da ich Tabletten meide. Sie sind aber ebenfalls eine alternative Zuführungsform.

Besteht schon länger ein Mangel, sind Vitamin-B12 Spritzen eine gute Lösung, um den Speicher rasch wieder aufzufüllen, wobei die Zusatzstoffe unbedenklich sind. Sie sind jedoch nicht für die tägliche Einnahme geeignet, sonder eher als Anfangstherapie.

News aus der Forschung

Die Eidgenössische technische Hochschule Zürich (ETH), hatte in der Vergangenheit bereits aufgezeigt, dass Pflanzen B12 assimilieren (aufnehmen und umwandeln) können. Allerdings zeigten Studien damals, dass die Mengen noch verschwinden gering waren.

In Deutschland wusste man damals schon etwas mehr. Es gab seinerzeit auf dem Markt ein Sanddornprodukt, dass relevante Mengen an aktivem B12 enthielt. Leider ergaben bald aber schon Messungen, dass die B12 Menge sich reduzierte. Das Produkt kam wieder vom Markt.

Nach einer 7jährigen Forschung an heimischen Pflanzen, entdeckte man an einer Queckenart (Pflanzengattung der Süssgräser) 3mal soviel B12 als damals am Sanddorn. Eine sensationelle Entdeckung, denn sie widerlegt die allgemeine Aussage, dass Pflanzen zuwenig B12 assimilieren. Um das in Quecken entdeckte B12 nun verfügbar und auch haltbar zu machen, kam der Sanddorn wieder zurück in’s Spiel. Eine wunderbare Kombi, denn mehrere Forschungseinrichtungen bestätigten mittlerweile, dass das in der Quecke gebundene B12 aktiv ist.

Es existiert zwar in Sauerkraut, Hefen & Algen ein Pseudo-B12- es ist uns allerdings nicht hilfreich. In der Quecke aber ist nachgewiesenes B12 mit seiner vollen Wirkung. Ist das nicht wunderbar?

Wie heisst das pflanzliche B12 und wo bekomme ich es?

Das patentierte Produkt heisst Sidea B12 Bio und enthält u.a. Sanddorn, Hagebutte, Johannisbeere. Alles aus kontrolliert biologischem Anbau und so rein natürlich, dass es auch bedenkenlos von Schwangeren und Stillenden eingenommen werden darf.

Du kannst es über jede Apotheke beziehen oder aber direkt hier.

Für uns Veganer auch ohne Honig 🙂

Bis bald meine Zuckerschnuten,

Eure Nicole

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